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CSR (Corporate Social Responsibility)

CSR (Corporate Social Responsibility)
Die zukünftige Verantwortung der Unternehmen ...
... auf eine bessere Gesellschaft und Umwelt hinzuwirken.

„Die soziale Verantwortung der Unternehmen ist im Wesentlichen eine freiwillige Verpflichtung der Unternehmen, auf eine bessere Gesellschaft und eine saubere Umwelt hinzuwirken.
Diese Verantwortung praktizieren sie gegenüber den Arbeitnehmern und generell gegenüber allen von ihrer Geschäftstätigkeit beeinflussten Stakeholdern, die ihrerseits Einfluss
nehmen können auf den Unternehmenserfolg.“
Zitat aus Einführung des Grünbuch der Kommission, Juli 2001
Immer mehr Verantwortlichen im Wirtschaftsprozess wird bewusst, dass wirtschaftlicher Erfolg langfristig nur durch Einbeziehung sozialer und ökologischer Verantwortung in die
unternehmerische Strategie möglich ist.
Diese Erweiterung der Gesamtverantwortung von Unternehmen wird durch Initiativen wie "Global Compact" der Vereinten Nationen, oder der CSR - Initiative der Europäischen Kommission getragen. Die Verwirklichung des in Lissabon im Jahr 2000 vorgegebenen strategischen Ziels, die Europäische Union zum "wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu machen", wird auch wesentlich von der Entwicklung der
sozialen und ökologischen Verantwortung der Unternehmen abhängen.

Nachhaltigkeit braucht Visionen

"Vision ist ein spezifischer Ankunftsort,  von einer gewünschten Zukunft." Peter Senge

„Es geht darum, mit Mut an einer Vision festzuhalten, die nicht der gesellschaftlichen Hauptströmung entspricht.
Parallelität von Vision und einem klaren Bild der gegenwärtigen Realität erzeugt eine kreative Spannung. Spannung ist eine Kraft, die von Natur aus nach Auflösung strebt und Innovation erzeugt.“ Dipl. Ing. Rosemarie Pippan


 

 

11.10.06 11:10


NEWS - Salzburg

Nachhaltiges Wohnen

gswb: Gemeinnütziger Mietwohnbau in Lamprechtshausen mit innovativer Energieversorgung
Quelle: Salzburger Nachrichten vom 07.10.2006
Stichworte
-          spezielle Wohnungen für Senioren
-          schwellenfreie Zugänge
-          breitere Gänge
-          größere, rollstuhlgerechte Badezimmer
-          Platz für eine Betreuungsperson
-          Solaranlage
-          Pellets-Heizanlage
Auch in Lamprechtshausen besteht Bedarf nach speziellen Wohnungen für Senioren.
Insgesamt 15 Wohnungen werden über schwellenfreie Zugänge, breitere Gänge und über größere, rollstuhlgerechte Badezimmer mit zusätzlichem Platz für eine Betreuungsperson verfügen.
…auch die Energiebilanz erfreulich sein: Solaranlage,…Pellets-Heizanlage….und dadurch nachhaltig für niedrige Energiekosten sorgt.

 

 

11.10.06 12:16


NEWS - Österreich

CSR (Corporate Social Responsibility) ist top aktuell 

Unternehmensethik, ethischer Konsum, CSR - drei Schlagworte, ein Thema. Auch i.con-vienna, der Internationale Kongress für Information & Consulting, der von 13. bis 16. Februar 2006 im Messezentrum Wien stattfand, hat heuer der Unternehmens-Ethik einen Schwerpunkt gewidmet. 
 
Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen
Das Schlagwort CSR ist in aller Munde. „Corporate Social Responsibility“ – zu deutsch „gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen“ – ist das Thema für immer mehr Veranstaltungen und Publikationen; moderne Unternehmen kommen daran nicht mehr vorbei.
Auch i.con-vienna, der Internationale Kongress für Information & Consulting, der von 13. bis 16. Februar 2006 im Messezentrum Wien stattfand, hat 2006 der Unternehmens-Ethik einen Schwerpunkt gewidmet. i.con-vienna versteht sich als Ort für den Wissensaustausch zwischen Informationswirtschaft, deren Kunden, öffentlichen Stellen, Vertretern der Wissenschaft und den Medien.
 

Kunden verlangen nach CSR

Dass die Kunden „ganz eindeutig nach CSR verlangen“ (auch wenn sie einen anderen Begriff dafür verwenden), ist für Irene Burdich von IMAS International, eine klare Sache. Sie führt seit Jahren regelmäßig Umfragen zu diesem Thema durch und registriert ein intensives Unbehagen mit dem Verhalten der Unternehmen.

Glaubwürdige Informationen fehlen
Ganz oben auf der Wunschliste findet sich eine offene Information von Kunden und Öffentlichkeit (74 Prozent). Mangelnde Information ist einer der Hauptgründe dafür, dass viele Konsumenten ihr Kaufverhalten nicht nach ethischen Grundsätzen orientieren. Allerdings seien Informationen, die von den Unternehmen selbst stammen, nur bedingt glaubwürdig, so Burdich.
Wünschenswert wären vielmehr Informationsangebote von neutraler Seite. Dazu zählen Gütesiegel von unabhängigen Prüfstellen oder Informationen durch Konsumentenschutz- oder Umweltschutzorganisationen.
 

Bereitschaft zum Kauf ethischer Produkte

Ein Vertreter der Testzeitschrift „Konsument“, Peter Blazek, konnte das nur bestätigen. „Alle Erfahrungen der letzten Jahre zeigen uns, dass unsere Leser Informationen über das sozial- und umweltgerechte Unternehmensverhalten von uns erwarten.“ Isolierten Unternehmensangaben würde so gut wie kein Glauben geschenkt. Wie auf der Produktebene – in Qualitätstests werden die Produkte einander gegenübergestellt – müsse es auch auf Ebene der Unternehmen einen direkten Vergleich geben. Nur dann könne sich der Konsument ein Bild machen und sein Kaufverhalten ändern.

Kaufentscheidung beeinflussen 
 Dass die Bereitschaft dazu sehr groß ist, zeigt nicht zuletzt die IMAS-Umfrage. 48 Prozent können sich vorstellen, bei entsprechend glaubhaften Informationen das ethische Verhalten bei ihrer Kaufentscheidung zu berücksichtigen. Nur 17 Prozent schließen das eher aus.

Manager zeigen Verantwortung
Im Rahmen von icon-vienna wurde auch der Preis „Social Responsible Manager Award 2005“ (in Kooperation mit der Gewerkschaft der Privatangestellten, GPA) vergeben. Ausgezeichnet wurden Manager von Joanneum Research, Shell Austria und Siemens Österreich. Auf der Homepage der GPA werden die Ausgezeichneten näher vorgestellt:
Preis für Joanneum Research, Shell und Siemens
Für die Joanneum Research Forschungsgesellschaft erhielt Geschäftsführer Mag. Edmund Müller einen Preis für die Initiative DIANA zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für die betriebliche Gesundheitsförderung. Dazu gehören die Förderung von Frauen in Technik und Forschung sowie des beruflichen Wiedereinstiegs von Eltern nach der Karenz. 
Für Shell Austria wurde die Managerin Helga Posch-Lindpaintner wegen ihres Engagements für betriebliche Wiedereinstiegshilfen nach der Karenz, das Familienservice im Unternehmen sowie die Gesundheitsförderung und die Integration behinderter Menschen ausgezeichnet.
Generaldirektor a.D. DI Albert Hochleitner von Siemens Österreich nahm einen Preis für eine Vielzahl betriebsinterner Projekte entgegen. Dazu zählen das Bekenntnis zu Fertigungsstätten in Österreich, die Innovationsförderung, die Förderung von Lehrlingen mit besonderen Bedürfnissen, eine interne Gehaltsaktion für junge MitarbeiterInnen und Frauen sowie die Einrichtung einer eigenen Pensionskasse und einer Mitarbeitervorsorgekasse.

11.10.06 12:20


NEWS - Salzburg

Faire Milch ist ein Ladenhüter
Quelle: Salzburger Nachrichten vom 07.10.2006

 

In der Milchbranche war es eine kleine Sensation, als die Landwirte der kämpferischen Interessengemeinschaft Milch im Juli ihre „faire Milch“ präsentierten. Der Milchpreis von 1,09 Euro pro Liter soll den Bauern einen höheren Erlös bringen. Doch mittlerweile ist Ernüchterung eingekehrt. Der Absatz der „fairen Milch“ verläuft nur schleppend.
11.10.06 12:22


Marketing & Nachhaltigkeit

Die Grundschritte nachhaltigen Marketings in Unternehmen
Unter Nachhaltigkeits-Marketing ist die ganzheitliche Ausrichtung des Marketing- und Unternehmens-konzeptes (Ziele, Strategien, Mix) unter nachhaltigen Aspekten bzw. Notwendigkeiten und Möglichkeiten zu verstehen.

Schritt 1: Nachhaltige Marktforschung
 

Zielgruppen heute, Zielgruppen morgen (z.B. KonsumentInnen, ZulieferInnen, Handel)
Innere Unternehmensumwelt (z.B. MitarbeiterInnen )
Äußere Unternehmensumwelt (z.B. AnliegerInnen, PolitikerInnen, KapitalgeberInnen)
Trendforschung

Kriterien:
*      Ökologische Erwartungen     
*      Soziale Erwartungen

Wissen um das Heute ist weit weniger wichtig, als die Erfassung des Morgens.

Schritt 2: Nachhaltige Produktpolitik

Forschung und Entwicklung an nachhaltigen Kriterien ausrichten
  Ökologisch und sozial produzieren
Nachhaltige Kompetenz über Design und Verpackung ausstrahlen
  Nachhaltigkeit als „Added Value“ in das Produkt integrieren

Analysieren Sie Schritt für Schritt den gesamten Prozess von F+E bis zur Produktion unter nachhaltigen Aspekten.
Integrieren Sie alle betroffenen MitarbeiterInnen.

Schritt 3: Nachhaltige Preispolitik

  Nachhaltige Energien können Kosten reduzieren
Nachhaltige „Added Values“ erhöhen Preisakzeptanzen trotz „Geiz ist geil“
  Innovationen erlauben zeitlich begrenzte Hochpreisstrategien
  Nachhaltige Segmente haben auch in den Discount Einzug gehalten: Hohe Penetration    erlaubt Preisreduktion auch bei nachhaltigen Premium-Produkten
 

Die Reduktion von Konsum auf den möglichst niedrigsten Preis muss einer qualitätsbezogenen Einstellung weichen!
„. Alle Studien zeigen, dass Konsumenten eine hohe Affinität zu diesem Thema haben: das gute Gewissen ‚nachhaltig‘ eingekauft zu haben, ist ein wichtiges Kaufmotiv. In der Frage, für welche Marke die Menschen sich entscheiden, wird die Neigung zu nachhaltigem Konsumverhalten ein immer stärkeres Differenzierungs-Merkmal. Sicher ist das auch eine Generationsfrage, aber langfristig gesehen, wird es zu einem wichtigen Kaufkriterium.“
Quelle: Bernd M. Michael in Absatzwirtschaft
 

Schritt 4: Nachhaltige Distributionspolitik

  Prüfen Sie alle Möglichkeiten regionalen Rohstoffbezuges
  Verkürzen Sie Ihre Transportwege
  Erstellen Sie ein Anforderungsprofil für Ihre Distributionäre und den Handel
Entsorgen Sie nachhaltig

Schritt 5: Nachhaltige Kommunikationsspolitik

  Sprechen Sie die Nachhaltigkeitssprache der Zielgruppen
Verwechseln Sie niemals Pseudonachhaltigkeit mit echter ökologischer und sozialer Einstellung und Unternehmensausrichtung!
  Nur relevante und echte Nachhaltigkeit eignet sich für langfristig erfolgreiche Kommunikation
Integrieren Sie Nachhaltigkeit als „Added Values“ in Ihre Positionierungen
  Machen Sie Nachhaltigkeit zu einer eigenen Kategorie in Ihren Briefings
  Lassen Sie sich von Ihren Agenturen keine nachhaltigen Bären aufbinden- nur wer selbst nachhaltig handelt, kann andere nachhaltig beraten

Quick Check für Marketing-ManagerInnen

  • Welche nachhaltigen Eigenschaften besitzt mein Produkt/ sollte mein Produkt besitzen?
  • Wie lassen sich diese Eigenschaften in Qualität, Ausstattung und Gestaltung umsetzen und erlebbar machen?
  • Welche Bedeutung haben diese Eigenschaften für welche Zielgruppen?
  • Welchen individuellen persönlich erlebbaren Nutzen haben welche Zielgruppen davon?
  • Wie lassen sich Nachhaltigkeits-Benefits als „added values“ in Positionierungen umsetzen?
  • Wie lassen sich Nachhaltigkeits-Benefits unter besonderer Berücksichtigung der Frage „what is in for me?“ effektiv kommunizieren?
  • Habe ich F+E meine Nachhaltigkeitsbedürfnisse kommuniziert?
  • Wird Nachhaltigkeit in der Produktion und im Vertrieb verstanden und „gelebt“?
  • Ist meine Werbeagentur nachhaltigkeitsorientiert/ hat sie wirkliches Verständnis für das Erfordernis der Nachhaltigkeit?
  • Mit welchen Verbänden/ Organisationen/ Institutionen kann ich kooperieren?
  • Welcher Handelspartner/ Handelsweg eignet sich optimal für den Transport nachhaltiger Produktbotschaften?

 K O N T A K T

Dipl. Kfm. ROCHUS GRATZFELD
M A R K E T I N G
NACHHALTIGKEIT
MARKT- UND MEINUNGSFORSCHUNG.CONSULTING.TRAINING.COACHING
Mitglied der CSR-Consultants Expert Group, Wien und stv. Sprecher der CSR-Consultants der Expert Group Salzburg
Plainstrasse 23 I A-5020 Salzburg I Telefon: 0662-83 14 27 I Telefax: 0662-88 61 74
Mobil: 0699-104 69 716 I Mail: gratzfeld@careconsulting.at

 

11.10.06 12:33


NEWS - Welt

Grüne Energie für Lateinamerika

Quelle: Salzburger Nachrichten vom 07.10.2006

Stichworte

  • dezentrale Stromproduktion
  • Windkraft, Kleinwasserkraft, Solarwärme und Photovoltaik
  • Biodiesel aus Soja, Rizinus, Sonnenblumen und Palmöl

Die lateinamerikanischen Staaten wollen der Abhängigkeit vom Öl durch erneuerbare Energien entkommen. Österreich liefert dafür Know-how. Denn die Ausdehnung Südamerikas macht es unmöglich, alle ländlichen Gebiete ans Netz anzuschließen. Mit Hilfe von dezentraler Stromproduktion können auch diese Regionen mit Strom versorgt werden. Großes Potential wird in Lateinamerika…der Windkraft, Kleinwasserkraft, Solarwärme und Photovoltaik beigemessen

Als neuer Treibstoff ist Biodiesel aus Soja, Rizinus, Sonnenblumen und Palmöl im Kommen.

13.10.06 12:16


SCHWARZBUCH

Wir appelieren an die soziale Verantwortung von Kik, Tengelmann!Verstöße gegen das Arbeitsrecht sind beim deutschen Textildiskonter Kik an der Tagesordnung. Das kritisiert die Gewerkschaft. Vereinbarte Arbeitszeiten werden nicht eingehalten, die Mehrarbeit wird nicht abgegolten.... In vielen fällen muss eine Verkäuferin ihre Filiale alleine betreuen und kann nicht auf die Toilette gehen.

Quelle: Salzburger Nachrichten vom 12.10.2006

13.10.06 12:27


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